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Citizen Science Zürich

Digitale Gesundheit aus Sicht junger Menschen

Partizipative Action Research zu Chancen, Risiken und neuen Umgangsformen im Spiegel der COVID-19 Pandemie

Kontext

Digitalisierung ist ein Phänomen mit komplexen Auswirkungen auf unsere psychische und physische Gesundheit junger Menschen. Negative Folgen wie Sucht, Bewegungsmangel, Falschinformation, Verlust der Privatsphäre, Cyber-Mobbing, Überforderung, Depression stehen dabei auch zahlreichen positiven Effektiven wie Partizipation, Vernetzung, Selbsthilfe, Innovation sowie Prävention und Früherkennung von Krankheiten gegenüber.

Über das Projekt

Als Kernfrage wollten wir verstehen, wie digitale Gesundheitskompetenz frühzeitig, nachhaltig und partizipativ gefördert werden kann, auch und gerade unter neuen Voraussetzungen der COVID-19 Pandemie.

Durch partizipativen «Action Research» wurde mit jungen Menschen, deren Eltern, Lehrpersonen, Kinderärzt*innen die Grundlage für eine interaktive Onlineplattform zur Erhebung, Analyse, Diskussion und Kommunikation der gewonnenen Erkenntnisse erstellt. In einer zweiten Phase sollten an Schulen und im Rahmen der kinderärztlichen 11- und 14-Jahres Vorsorgeuntersuchung die gewonnen Erkenntnisse als Diskussionsgrundlage dienen.

Weiterführende Informationen

Kontakt

Jürg C. Streuli, PD Dr. med. Dr. sc. med.
Institute für Biomedizinische Ethik
Paediethics – Forschung zu Ethik in der Kinder- und Jugendmedizin
Universität Zürich

streuli@ethik.uzh.ch
PaediEthics

Institut für Biomedizinische Ethik und Medizingeschichte (IBME), Universität Zürich